- BLOODLINE -

Töne – kann man nicht erfinden. Sie waren lange vor uns da, begegnen uns im Augenblick, kennen aber weder Zuvor noch Danach. Womöglich haben die Töne ja uns erschaffen, um gespielt und gehört zu werden. Sie stecken in uns, unseren Schwingungen, Bewegungen, Gedanken, in den Spuren unseres Lebens. Unser Miteinander ist ein ständiges Wechselspiel von Harmonie und Dissonanz, eine Abfolge von Rhythmen, Verdichtungen und Phasenverschiebungen. Mikrokosmos-Makrokosmos, Yin und Yang, Huhn oder Ei. Steckt die Musik in uns, oder sind wir am Ende selbst nur eine Kadenz?
In letzter Konsequenz ist das Spiel mit den Tönen nichts anderes als die bewusste Akzeptanz des Lebens. Brauchen wir mehr als dieses bedingungslose Einlassen auf die Schöpfung, um Musik zu hören? Sie zu spielen? Nichts könnte jemals verklingen. Jeder Ton, jeder Takt ist ewig. Selbst das Anklingen ist nur Illusion. Die Teilhabe an der Immergültigkeit des Klanges entspricht der punktuellen Einsicht in den Kanon des Universums, die wir Wahrnehmung nennen.
Lebendige Musik im ursprünglichen Sinn des Wortes basiert auf dem unbedingten Respekt gegenüber jedem einzelnen Ton, jedem Takt, jeder Harmonie. Jenseits physikalischer Beschreibbarkeit ist jeder Klang einzigartig. Die Unverwechselbarkeit von Timbre, Kolorit und Stimmung ließe sich niemals unterwerfen. Gelingt es dem schöpferischen Individuum, sich mit dem unergründlichen Mysterium des Klanges zu synchronisieren und Improvisation als Kategorie des Lebens zu verinnerlichen, vereint sich das göttliche Prinzip der Musik mit unserem Puls, Atem, Schritt, unserem Biorhythmus und – Stammbaum.

Wolf Kampmann

Töne – kann man nicht erfinden. Sie waren lange vor uns da, begegnen uns im Augenblick, kennen aber weder Zuvor noch Danach. 

Wolf Kampmann

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Robert Keßler – Ein Porträt

Robert Keßler – ein Porträt des Gitarristen mit seinem Namen zu beginnen, widerspricht allem, wofür der zurückhaltende Berliner steht. Wenn er spielt, egal ob im Studio oder auf der Bühne, steht er mit seiner Persönlichkeit voll und ganz im Dienste seiner Musik. Selbst dieses „seine Musik“ würde er kritisch hinterfragen, denn was er erfindet und an seine Hörerschaft weitergibt, gehört nicht ihm, sondern allen, die sich darauf einlassen. In diesem Sinne haben seine Kompositionen und deren Umsetzung eine Qualität, die man nur ganz selten findet: Sie scheinen ihren Hörern selbst mehr zuzuhören als sie zum Hören aufzufordern. Robert Keßler geht es immer und ausnahmslos um Gegenseitigkeit im Austausch. Kunst ist für ihn alles andere als Selbstzweck. Auch wenn sie ihm hier und da helfen mag, eigene Fragen zu beantworten, ist sie ihm doch immer ein Medium der zwischenmenschlichen Interaktion, das jeden öffentlichen Raum in ein privates Refugium verwandelt. Jeder Hörer und jede Hörerin darf sich aus gutem Grund als einziger Adressat seiner Musik fühlen.

Der Philosophie des absoluten Klangerlebnisses huldigt er insbesondere auf seinem zweiten Album „Bloodline“, das er mit Bassist Andreas Henze und Drummer Tobias Backhaus eingespielt hat. Mit beiden Musikern bildet er eine verschworene Einheit, die mehr noch als auf musikalischen Werten auf menschlicher Verbundenheit beruht. Auf „Bloodline“ gibt es nichts Banales, keinerlei Hierarchien oder Kategorisierungen. Er feilt an jeder Nuance so lange, bis sie hundertprozentig stimmt. Nichts liegt ihm ferner, als die Jazzgitarre neu zu erfinden, und doch ist „Bloodline“ ein lupenreines Jazzalbum, das zwar nicht mit Konventionen bricht, innerhalb des Jazzvokabulars aber zu sehr unkonventionellen Erzählsträngen führt. Jeder einzelne Ton, den er kraft seiner Inspiration über die Finger auf die Saiten seiner Gitarre transformiert, ist ein komplettes Selbstporträt. Die DNS weniger Takten reicht aus, um zu Recht das Gefühl zu erlangen, einen Menschen kennenzulernen.

1984 in Jena geboren, schlug sein Herz schon früh für die Musik. Als Teenager fuhr er mit dem Fahrrad zu Jazz- Festivals, um seinen Idolen zu begegnen, später führte ihn sein Weg ins Mutterland des Jazz. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und dem Jazz Institut Berlin bei Kurt Rosenwinkel und Jiggs Whigham erklärte er seine Liebe dem Modern Jazz auf seinem sein Debüt-Album „Jasmin“. In den folgenden Jahren öffnete er sich zusehends dem Blues, R ́n ́B und Country wie auch Musikkulturen Lateinamerikas, Spaniens, Arabiens und Osteuropas, nahm mit der Band Klezmeyers die Platten „Emilias Lächeln“ und „Moravica“ auf und ging mit ihnen auf Europatour. Er war an Produktionen des Berliner Theaters des Westens und des Theaters am Potsdamer Platz beteiligt, spielte Soundtracks ein und arbeitete mit Künstlern wie Jocelyn B. Smith, New York Voices, Udo Lindenberg, Felix Jaehn sowie Herbert Grönemeyer. Seit 2017 ist er Professor für Gitarre und Ensemble an der SRH University Berlin, School of Popular Arts ehemals Hochschule der Populären Künste und leitet dort die Studiengänge Musikproduktion und Popularmusik. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin-Weißensee.

Der familiäre Alltag, die täglichen Eindrücke seines Wohnumfelds, der Input, der ihm Stunde um Stunde von seinen Studenten entgegengebracht wird, fließen ebenso in seine Musik ein wie die Impulse seiner Vorbilder John Coltrane, Barney Kessel, Jim Hall, Pat Metheny oder Sting und sein unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen. Seine Musik mag weder avantgardistisch noch futuristisch sein, sein Respekt vor der Jazztradition ist unüberhörbar, und doch setzt sich sein Schaffen zu einer Utopie des Machbaren zusammen. Der Begriff „gute Musik“ im ursprünglichen Sinne des Wortes ist bei Robert Keßler buchstäblich in guten Händen.

Robert Keßler muss nicht alle halbe Jahre neue Alben veröffentlichen, um sich als Künstler zu spüren. Zwischen zwei Platten unter seinem Namen darf auch mal ein ganzes Jahrzehnt liegen, weil ihm auch noch andere Aspekte im Leben wichtig sind. Aber gerade diese Selbstehrlichkeit im Umgang mit seiner Laufbahn macht seine Musik eben auch so glaubwürdig. Mit Keßler spricht ein Musiker zu uns, der nicht nur mitten im Leben steht, sondern auch nirgendwo anders sein will. Wenn er etwas auf seinem Instrument sagt, dann ist sicher, dass er auch etwas zu sagen hat. Musikalischer Smalltalk ist nicht sein Ding.

In der künstlerischen Erscheinung Robert Keßlers gehen der Pragmatiker, der Perfektionist, der Connoisseur und der Mystiker eine einmalige Allianz ein. Ein unaufdringlicher Meister der Psychoakustik und ein begnadeter Geschichtenerzähler, der keine Worte braucht, zieht er jeden in seinen Bann, der mit seiner Musik in Berührung kommt.

Wolf Kampmann

Robert Keßler ist Gitarrist und Komponist, in dessen Musik sich zeitgenössischer Jazz mit Weltmusik, Blues und

Pop verbindet.

1984 in Jena geboren, schlug sein Herz schon früh für die Musik. Als Teenager fuhr er mit dem Fahrrad zu Jazz- Festivals, um seinen Idolen zu begegnen, später führte ihn sein Weg ins Mutterland des Jazz. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und dem Jazz Institut Berlin bei Kurt Rosenwinkel und Jiggs Whigham erklärte er seine Liebe dem Modern Jazz auf seinem Debüt-Album „Jasmin“. In den folgenden Jahren öffnete er sich zusehends dem Blues, R ́n ́B und Country wie auch Musikkulturen Lateinamerikas, Spaniens, Arabiens und Osteuropas, nahm mit der Band Klezmeyers die Platten „Emilias Lächeln“ und „Moravica“ auf und ging mit ihnen auf Europatour. Der Philosophie des absoluten Klangerlebnisses huldigt er insbesondere auf seinem aktuellen Trioalbum „Bloodline“, das er mit Bassist Andreas Henze und Drummer Tobias Backhaus eingespielt hat. Wer Robert Keßler noch nie getroffen hat, wird in diesen Songs einem Menschen sehr nahekommen können. Er verrät uns viel über seine Kinder, sein Viertel, seine Weltsicht. „Bloodline“ ist das grundehrliche Selbstporträt einer Künstlerpersönlichkeit, ein lupenreines Jazzalbum und eine zauberhafte Geschichte, die in den besten Momenten mehr zuzuhören als zu erzählen scheint.

Als Sideman war Robert Keßler an Produktionen des Berliner Theaters des Westens und des Theaters am Potsdamer Platz beteiligt, spielte Soundtracks ein und arbeitete mit Künstlern wie Jocelyn B. Smith, Elen Wendt, New York Voices, Udo Lindenberg, Felix Jaehn sowie Herbert Grönemeyer. Er war Dozent für Gitarre an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, am Jazz Institut Berlin und ist seit 2017 Professor für Gitarre und Ensemble an der SRH University Berlin, School of Popular Arts ehemals Hochschule der Populären Künste und leitet dort die Studiengänge Musikproduktion und Popularmusik. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin-Weißensee.

– Wolf Kampmann

records

Records

Bloodline

ROBERT KEßLER TRIO – Bloodline

GLM – Records 2021

Robert Keßler: guitar
Andreas Henze: bass
Tobias Backhaus: drums

press release

Moravia

KLEZMEYERS – Moravia

GLM – Records 2017

Franziska Orso: clarinet
Robert Keßler: guitar
David Hagen: double bass

Emilias Lächeln

KLEZMEYERS – Emilias Lächeln

GLM – Records 2015

Franziska Orso: clarinet
Robert Keßler: guitar
David Hagen: double bass

Elen Elen

Elen Wendt: voice
Robert Keßler: guitar
Ernesto Jochmus: guitar
Fred Sauer: keys
Robert Lingnau: bass
Dirk Erchinger: drums

Son Madol

Wolfgang Frister : saxophone

Semjon Barlas: trumpet

Simon Harrer: trombone

Robert Keßler: guitar

Tino Derado: piano

Tommy Jordi: bass

Diego Pinera: drums

Robby Geerken: percussion

Jasmin

Robert Keßler, guitar

Matthias Kowalek, drums & percussions

Steffen Scholz, piano

Ralf Schwarz, bass

Birgitta Flick saxophone

guest: 

Donat Kubrinski, trumpet

press

Press

„Ein unaufdringlicher Meister der Psychoakustik und ein begnadeter Geschichtenerzähler, der keine Worte braucht, zieht er jeden in seinen Bann, der mit seiner Musik in Berührung kommt.„Bloodline“ ist das grundehrliche Selbstporträt einer Künstlerpersönlichkeit“

(Wolf Kampmann 01/2021)

„Mit dickem schnörkellosem Jazzgitarrensound fliegt Keßler durch die unterschiedlichen Groovegeflechte der schönen Eigenkompositionen!“

(Jazz ´N´More, Angelika Ballhorn  02/21)

„Ein Name, den Sie sich merken sollten!“

(RBB Kultur, Ulf Drechsel  03/21)

„Ich war dem Charme dieser jazzigen Gitarre erlegen, die mit Finesse, Geschmeidigkeit, klaren und flüssigen Klängen gespielt wurde. Kessler ist ein Virtuose“

(JazzMania – Claudi Jalet 04/21)

„Vielversprechend und sehr hörenswert, seine Soli sind hervorragende Kleinode“

(Andreas Polte – Archtop Germany 12/08)

„Hervorragender Instrumentalist!“

(Gitarre und Bass 07/09)

„Trio at its best!“

(Jazzpodium – Alexander Schmitz 05/21)

Robert Keßler selbst hat sich aber dank seiner leidenschaftlichen Beiläufigkeit und seiner cool-virtuosen Technik zum absoluten Unikat im Meer der Gitarristen entwickelt. 

(Jazzthing – Reinhard Köchl 05/2021)

„The ballad ‚Theo‘ is a real instrumental masterpiece of each musician. The captivating melodic line played by the leader is accompanied by delicious solo parts of the double bass and sensual percussion.“

(Longplay Polen – Robert Ratajczak 02/21)

„Schöne, leichte, of schwebende Gitarrenmusik“

(Gitarre und Bass 06/21)

„Ein ganz feines Album“

(Musenblätter – Sabine Kaufmann 04/21)

„Keßler klingt kompositorisch ganz nach Modern Jazz. Es wird schnell klar, dass Keßler mit seinem Standard Modern Ton wie von Zauberhand zwischen Solo und akkordischem Spiel changieren kann. Das macht immens viele Fassetten in einer Linie hörbar.“

(MDR Kultur – Jazz Feature, Julia Hemmerling 03/21)

„Mit souveräner Technik und einem wunderschönen Ton, versteht er es, eine Melodie über sechs Minuten hinweg interessant auszuführen und zu variieren.“

(Westfälischer Anzeiger – Ralf Stiftel 03/21)

„It sounds so fantastic and soulful, …, Very relaxed and successful new album“

„Seine wichtigsten Werkzeuge sind Gewissenhaftigkeit, Selbstehrlichkeit und eine sehr genaue Beobachtungsgabe. Jedem einzelnen Ton bringt er den größtmöglichen Respekt und viel Demut entgegen“

(Jazzthing – Wolf Kampmann 03/21)

„Ein Vollblut-Jazzgitarrist eben“

(Rondo – Josef Engels 03/21)

 

„With great respect for the jazz tradition, Keßler and his trio open up a colorful spectrum of both technical and innovative. Certainly – this is an album that will be remembered for a long time and will charm everyone, not allowing even a tiny moment of boredom“

(Babskim Uchem – Marta Ratajczak 03/21)

„Es klingt so fantastisch und gefühlvoll, …, sehr entspanntes und gelungenes neues Album“

(NDR – Ralf Dorschel 04/21)

„Und genauso klingt Bloodline. Entspannt, fest im Jazz verankert, mit hörbaren Abstechern in andere Genre, – sehr melodisch und nach einem absolutem Liebhaberprojekt.“

(Jazzthetik Feature/ Verena Düren 03/21)

„ …a hugely sophisticated and modernistic approach, which is an ideal partner for his own highly creative, personal and far reaching compositions that fill most of this new album.“

(Jazzviews.net – Jim Burlong 02/2021)

„Emilias Lächeln zeigt sich leicht und keck, zugleich aber gereift, vielschichtig und spannend. (…)Platz für die virtuosen Saitenläufe Keßlers (…) kann er zeigen, wozu er fähig ist, was ihm eindrucksvoll gelingt

(Jazzthetik Thomas Kölsch 10/2015)

“Ein Glücksgriff. Der Gitarrist, Robert Keßler, dessen Spiel mühelos zwischen Jazz, Flamenco und Orientalik wechselt, setzte Akzente mit furiosen Riffs, und schwebenden Akkordfolgen, die der dargebotenen Stücke eine ganz eigenständige Prägung verliehen.”

(Arnulf Sowa – Fränkischer Tag 03/2011)

„Diese Band ist ein dampfendes Labor, das die Arbeitshitze  in Bauch und Bewusstsein de Hörers drückt.“

(Jazzpodium 02/09)

„Keßlers Debüt ist ein Paukenschlag“

(Alexander Schmitz/ agas 12/08)

„Robert Keßler ist ein sehr talentierter, versierter Musiker und erfahrener Komponist“

(Jiggs Whigham trombone legend 12/2016)

„Mit Wüstensturm ist Franziska Orso ein besonders stimmungsvolles Werk gelungen, zu dem Ihr Robert Keßler einen atmosphärisch dichten Prolog spendiert hat“ 

(Jazzthing 08/2015)

„Die Gitarre des grandiosen Robert Keßler und der ebenso virtuose Kontrabass des David Hagen bringen üppig Jazz in die 13 Songs, die ausnahmslos super Qualitäten besitzen“ 

(Concerto 09/2015)

„Mit dem Jazzgitarristen Robert Keßler und dem Bassisten David Hagen gelingt ein Glücksgriff“

(Sonic 10/2015)

Nomminierung zur CD des Jahres auf Archtop-Germany

„HÖRENSWERT“ (MELODIVA 09/2017)

„Emilias Lächeln bewirkt Wunder, (…) labt die gepeinigte Seele. (…) Exquisiter natürlicher Klang.“ 

(KLangtipp in der Stereoplay 08/2015)

„Das grüne Rumpelstilzchen“ von dem begabten Gitarrenvirtuosen Robert Keßler ist mit seinem gleichmäßigen Flow ein schöner Rausschmeißer aus einem abwechslungsreichen Album.“    

(Jazzthing Rolf Thomas 09/2017)

„Robert Keßler ist ein unermüdlicher Klangforscher (…) „Bloodline“ ist ein lupenreines Jazzalbum. Es ist das grundehrliche Selbstporträt einer Künstlerpersönlichkeit und „Last but not least ist „Bloodline“ eine zauberhafte Geschichte.“

(Wolf Kampmann 01/2021)

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Tour Dates

11.03.2021

MDR Kultur Jazz

Robert Keßler Radiointerview

MDR Kultur 21:00 Uhr

19.3.2021

Recordrelease Bloodline

More Info

24.3.2021

Record Release Live Stream Concert

Robert Keßler Trio with Andreas Henze & Tobias Backhaus

A-Trane Berlin 20:15 Uhr Tickets & More

25.4.2021

Robert Keßler Trio

Hamburg Stream Concert

20:25 Uhr Link 

11.6.2021

Oscars Delight

Orania Berlin 21 Uhr

 

29.7.2021

The Art of Jazz Guitar Duo

Robert Keßler & Paulo Morello

Orania Berlin 21 Uhr

11.12.2021

Robert Keßler Organ Trio

feat. Bernd Spanier & Kari Paavola

Orania Berlin 21 Uhr

6.1.2022

Robert Keßler Quartett

B-flat Berlin 21 Uhr